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NPD-Abgeordnete in Berlin-Neukölln

Berlin. Seit den Wahlen im September 2006 sitzen in fünf Berliner Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) Mitglieder der NPD, DVU bzw. der Republikaner. In Treptow-Köpenick, Lichtenberg und Mahrzahn-Hellersdorf konnte die neofaschistische NPD sogar in Frak­tionsstärke in die BVV einziehen. In Neukölln ist sie mit zwei Abgeordneten vertreten. Am Donnertag berichten Neuköllner Bezirkspolitiker, darunter Heinz Wagner (Bündnis 90 Die Grünen) und Julia Wiedemann (Die Linke) über ihre Erfahrungen mit den rechten Politikern im Parlament. Michael Landmann (VVN-BdA) wird zudem die Kampagne NoNPD für die Neuaufnahme eines Verbotsverfahrens gegen die neofaschistische Partei vorstellen.(jW)

Donnerstag, 19.30 Uhr, Seniorenfreizeitstätte »Böhmisches Dorf«, Kirchgasse 6, Berlin-Neukölln: »Neonazis in der BVV?!«, Veranstaltung der VVN-BdA

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.09.2007, Seite 15, Antifaschismus

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