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Die Staatsgalerie Stuttgart und der Württembergische Kunstverein zeigen ab 15. September die erste umfassende Werkschau des kanadischen Foto- und Videokünstlers Stan Douglas. »Stan Douglas: Past Imperfect – Werke 1986–2007« präsentiert nach Angaben der Veranstalter 14 Video- und Filminstallationen sowie zahlreiche Fotografien. Erstmals seien damit Douglas’ zentrale Werke der vergangenen 20 Jahre in einer Ausstellung zu sehen. Der 1960 in Vancouver geborene Douglas nahm 1992, 1997 und 2002 an der Documenta in Kassel sowie 1990, 2001 und 2005 an der Biennale in Venedig teil. Seine Arbeiten thematisieren die westliche Geschichte und Gegenwart und kreisen um das Scheitern moderner Utopien. Seinen Installationen geht die Auseinandersetzung mit einem bestimmten Ort voraus, dessen Geschichte Douglas an Hand literarischer, filmischer oder musikalischer Vorlagen reflektiert.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.08.2007, Seite 13, Feuilleton

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