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Herkunftsangaben gefordert

Hamburg. Kunden sollen nach Ansicht von Verbraucherschützern von der Verpackung ablesen können, woher ein Produkt stammt. In der Wochenzeitung Die Zeit forderte Sylvia Maurer vom Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) eine entsprechende Kennzeichnungspflicht, die es bislang noch nicht gebe. Sie erinnerte an die jüngste Rückrufaktion von in China hergestelltem Spielzeug, das zu viel Blei enthielt. Herkunftsangaben seien »Bedingung für einen funktionierenden Qualitätswettbewerb« und schaffe »mehr Markttransparenz«, betonte Maurer.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.08.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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