-
06.08.2007
- → Ausland
Afghanistan: Immer mehr Opiumexporte
Washington. Die Mohnernte im besetzten Afghanistan erreicht nach Einschätzung der Vereinten Nationen in diesem Jahr ein Rekordhoch. Afghanistan produziere mittlerweile fast 95 Prozent der weltweiten Opium-Ernte, heißt es nach Angaben aus US-Regierungskreisen in einem bislang unveröffentlichten UN-Bericht. Die Mohnproduktion sei damit im Vergleich zu 2006 nochmals um 15 Prozent angestiegen. Afghanistan war 2006 das Herkunftsland von insgesamt 92 Prozent der weltweiten Opiumproduktion.
(AP/jW)
(AP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland