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Schwere Anschläge im kurdischen Nordirak

Kirkuk. Im kurdisch dominierten Kirkuk im Nordirak sind am Montag bei drei Anschlägen mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen. Ein Attentäter, der einen Lastwagen in das Büro der Regierungspartei Patriotischen Union Kurdistans (PUK) lenkte, tötete mindestens 75 Menschen und verletzte 185 weitere, von denen die meisten laut Polizei in Lebensgefahr schwebten. Bei zwei weiteren Attentaten wurden zahlreiche Menschen verletzt. In Bagdad starben mindestens elf Menschen nach der Explosion von zwei Autobomben.

Indes starteten die US-Besatzer mit Unterstützung Tausender irakischer Soldaten eine Offensive auf mutmaßliche Stützpunkte Aufständischer. Bei denen soll es sich nach Angaben der Army um »Stellungen des Terrornetzwerks Al Qaida« südlich der Hauptstadt handeln. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.07.2007, Seite 1, Ausland

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