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Prozeß gegen Marco W. in Antalya vertagt

Istanbul. Der in der Türkei wegen sexuellen Mißbrauchs einer Minderjährigen angeklagte Marco W. bleibt vorerst in Untersuchungshaft. Das Schwurgericht im südtürkischen Antalya vertagte den Prozeß gegen den 17jährigen aus Niedersachsen am Freitag auf den 8. August. Mindestens bis dahin soll Marco W. in Antalya im Gefängnis bleiben. Dem Schüler wird vorgeworfen, im Urlaub in der Südtürkei eine 13jährige Britin sexuell mißbraucht zu haben. Er selbst weist den Vorwurf zurück und spricht von intimen Kontakten, die von beiden gewollt gewesen seien.
(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.07.2007, Seite 2, Ausland

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