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Puma-Aktionäre halten PPR hin

Herzogenaurach. Kurz vor Ablauf des Übernahmeangebots für den Sportartikelhersteller Puma hat der französische Luxusgüterkonzern PPR nur einen Bruchteil der Anteilspapiere erwerben können. Bis Mittwochvormittag seien 3,49 Prozent der Puma-Aktien an PPR verkauft worden, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Die Frist endete am Mittwoch um 24 Uhr.

Die Franzosen hatten nach dem Kauf von 27 Prozent der Aktien ein Angebot zur kompletten Übernahme gemacht. Der von PPR gebotene Kaufpreis von 330 Euro pro Aktie gilt Anlegern als zu niedrig.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.06.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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