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KfW kehrt zurück nach Syrien

Berlin. Die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) der BRD kehrt nach Syrien zurück. Im August soll ein Büro der Förderbank in Damaskus öffnen, berichtete Politico am Dienstag. Die syrische Regierung werde demnach nicht direkt finanziert, das Geld statt dessen in Projekte der Vereinten Nationen oder Nichtregierungsorganisationen fließen. 580 Millionen Euro seien für die Schwerpunkte Wiederaufbau, Investitionen in Gesundheitswesen und Wasserversorgung sowie die Unterstützung Geflüchteter vorgesehen. Dies hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beim Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed Al-Scharaa in Berlin im März in Aussicht gestellt. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.07.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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