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Stromkonzerne in der Kritik

Berlin. Der SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber hat die zum 1. Juli geplanten Strompreiserhöhungen scharf kritisiert und Zwangsmaßnahmen gegen die großen Energiekonzerne gefordert. »Die Gesetzgebung sollte erzwingen, daß der Marktanteil von Vattenfall, RWE, E.on und EnBW kleiner wird«, sagte Kelber der Welt am Sonntag. »Die Bezugspreise von Stromproduzenten wie Vattenfall oder RWE sind nicht in der gleichen Größenordnung wie die Erhöhungen gestiegen. Die Einnahmen daraus fließen nur in immer weiter steigende Gewinne«, sagte Kelber. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.06.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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