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Landwirte verzeichnen deutliche Ernteeinbußen

Berlin. Die Ernte deutscher Landwirte wird in diesem Jahr geringer ausfallen. Der Deutsche Bauernverband (DBV) erklärte am Dienstag in Berlin, mit einer unterdurchschnittlichen Getreideernte von sieben Prozent weniger, insgesamt 41,9 Millionen Tonnen, für 2026 zu rechnen. Das sei auch weniger als der Fünfjahresdurchschnitt von 42,5 Millionen Tonnen. Für die Einbußen seien ein zu trockenes Frühjahr und eine Hitzewelle in der zweiten Junihälfte verantwortlich, hieß es. ‌DBV-Chef Joachim Rukwied nannte die Lage vieler Höfe »schlichtweg toxisch« und forderte ein staatliches Hilfsprogramm. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.08.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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