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Bahn verkauft Fährgesellschaft

Berlin. Die Deutsche Bahn verkauft ihre Tochter Scandlines einem Bericht zufolge an eine Investorengruppe. Wie die Financial Times Deutschland (FTD) schrieb, steigen drei Investoren bei der Fährgesellschaft ein und zahlen insgesamt mehr als 1,5 Milliarden Euro. Die Bahn wollte den Bericht auf Anfrage nicht kommentieren. Käufer sind laut FTD die sogenannten Finanzinvestoren 3i und AllianzCapital, die je 40 Prozent übernehmen, sowie die Deutsche Seereederei aus Rostock, die sich mit 20 Prozent beteiligen wird. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.06.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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