-
07.06.2007
- → Inland
Bundeswehr lagert Logistik aus
München. Die Bundeswehr will über eine stärkere Kooperation mit Privatunternehmen im Bereich Logistik sparen. Derzeit laufe die Ausschreibung für das Projekt, sagte Vizeadmiral Wolfram Kühn am Mittwoch in Neubiberg bei München. Ziel seien Einsparungen von deutlich über 100 Millionen Euro, erklärte der Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr.
Sicherheitsbedenken gegen eine stärkere Einbindung von Privatunternehmen wies Kühn zurück. Da Wehrmittel von privaten Unternehmen hergestellt würden, gebe es keinen Grund, warum sie nicht auch von diesen gelagert oder transportiert werden dürften. (AP/jW)
Sicherheitsbedenken gegen eine stärkere Einbindung von Privatunternehmen wies Kühn zurück. Da Wehrmittel von privaten Unternehmen hergestellt würden, gebe es keinen Grund, warum sie nicht auch von diesen gelagert oder transportiert werden dürften. (AP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Inland