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Irak: Allein im Mai 2000 Zivilisten getötet

Bagdad. Der Mai ist im Irak einer der blutigsten Monate seit Jahren gewesen. Bei Kämpfen und Selbstmordanschlägen kamen fast 2000 Zivilisten um Leben, wie irakische Behörden am Freitag mitteilten. Das sind rund 30 Prozent mehr als im April. Außerdem starben im Mai, dem für die US-Armee verlustreichsten Monat seit zweieinhalb Jahren, fast 120 US-Soldaten. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.06.2007, Seite 2, Ausland

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