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US-Armee will Tote untersuchen
Washington. Die US-Armee hat eine Untersuchung zu dem von ihr abgestrittenen Tod von Zivilisten bei Kämpfen im Westen Afghanistans eröffnet, wie US-General Perry Wiggins am Donnerstag in Washington erklärte. Die US-Armee hatte nach den Gefechten am Freitag und Samstag voriger Woche in Schindand in der Provinz Herat behauptet, 136 Taliban seien getötet worden. Nach Angaben der Einwohner von Schinand, der afghanischen Regierung und von UN-Mitarbeitern wurden allerdings auch zwischen 42 und 51 Zivilisten getötet.(AFP/jW)
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