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02.05.2007
- → Feuilleton
jW-Ortswechsel: Der 3. Tag
Feiertage sind Arbeitstage – jedenfalls für die jW-Redaktion. Doch strahlender Sonnenschein sorgte für die entsprechende optimistische Stimmung. Auch am dritten Tag im neuen Haus sah vieles noch wie ein Provisorium aus. Seit dem Hauptumzugstag am Sonnabend hatte sich materiell nicht viel getan. Zum einen, weil die Zeitungsproduktion stets Priorität hat, zum anderen, weil am 1. Mai viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterwegs waren. Deutlich allerdings die »gefühlten« Veränderungen. Keiner »fremdelte« mehr am neuen Arbeitsplatz. Bereits die Frührunde (also die erste aktuelle Besprechung zum Inhalt der Zeitung am kommenden Tag) verlief in routinierter Geschäftigkeit. »Wir sind angekommen«, könnte das heißen.
Angekommen ist auch die Post am neuen Ort, sind erste neugierige Besucher, die »mal gucken wollten« wo die junge Welt jetzt entsteht. In den kommenden Tagen steht noch einiges an: Kisten entpacken, Müll wegräumen, die Räume auch optisch angenehm ausgestalten. Auch ist im alten Gebäude noch ein kompletter Lagerraum zu leeren. Und dann nehmen wir die Technik, vor allem die PCs und Monitore, nochmals gründlich unter die Lupe. Da dürfte einiges zu erneuern sein. Wir werden rechnen, wieviel Modernisierung wir uns leisten können. (jW)
Angekommen ist auch die Post am neuen Ort, sind erste neugierige Besucher, die »mal gucken wollten« wo die junge Welt jetzt entsteht. In den kommenden Tagen steht noch einiges an: Kisten entpacken, Müll wegräumen, die Räume auch optisch angenehm ausgestalten. Auch ist im alten Gebäude noch ein kompletter Lagerraum zu leeren. Und dann nehmen wir die Technik, vor allem die PCs und Monitore, nochmals gründlich unter die Lupe. Da dürfte einiges zu erneuern sein. Wir werden rechnen, wieviel Modernisierung wir uns leisten können. (jW)
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