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Irak: 27 Tote bei Anschlägen

Bagdad. Drei Selbstmordattentäter haben in verschiedenen Gegenden des Iraks am Montag mindestens 27 Menschen getötet und fast 60 verletzt. Einer der Anschläge ereignete sich in Tal Uskuf, 15 Kilometer nördlich der nordirakischen Stadt Mossul. Ein weiterer Anschlag richtete sich gegen eine Polizeiwache in Bakuba, 60 Kilometer nordöstlich von Bagdad. Im Bagdader Stadtviertel Karrada sprengte sich der dritte Täter in einem Restaurant in die Luft. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.04.2007, Seite 6, Ausland

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