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Regierung will »alternative« Munition

Berlin. Die Bundesregierung hat einen Dreistufenplan für einen weltweiten Verzicht auf gefährliche Streumuni­tion vorgelegt. »Ziel ist es, den Schutz der Zivilbevölkerung vor gefährlicher Streumunition nachhaltig zu erhöhen«, erklärte das Auswärtige Amt dazu am Freitag in Berlin. Künftig solle »nur noch alternative Munition zum Einsatz kommen, die dem Schutz der Zivilbevölkerung in besonderem Maße Rechnung trägt«, teilte das Auswärtige Amt weiter mit. Angestrebt ist die Einigung auf einen völkerrechtlich verbindlichen Vertrag bis Ende 2008.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.04.2007, Seite 2, Inland

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