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Verstümmelung in Eritrea verboten

Nairobi. In Eritrea ist die Genitalverstümmelung von Frauen und Mädchen ab sofort verboten. Der Eingriff gefährde Gesundheit und Leben, begründete die Regierung des Staates im Nordosten Afrikas am 4. April ihre Entscheidung. Strafbar macht sich, wer um den Eingriff bittet, ihn ausführt, unterstützt oder dem grausamen Ritual beiwohnt.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.04.2007, Seite 15, Feminismus

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