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Abkommen zu Auslandsschulden

Quito. Die argentinische Regierung wird Ecuador bei der Neuverhandlung seiner Auslandsschulden unterstützen. Delegationen beider Länder unterzeichneten in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito ein Abkommen über technische Beratung, wie die argentinische Tageszeitung Clarín am Freitag berichtete.

Der Präsident Ecuadors, Rafael Correa, hatte zuvor angekündigt, die Auslandsschulden seines Landes nur noch beschränkt bedienen zu wollen. 2005 schuldete Ecuador 18,8 Milliarden US-Dollar, die Hälfte des Bruttoinlandsproduktes. Argentinien hat selbst Erfahrung mit Schuldenstreichungen. 2005 erreichte es bei einer Umschuldung, daß die Mehrheit der Gläubiger auf zwei Drittel ihres Geldes verzichtete.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.03.2007, Seite 7, Ausland

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