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Pakistan: 130 Tote bei Kämpfen

Peshawar. Bei Gefechten im Nordwesten Pakistans sind nach Regierungsangaben in dieser Woche etwa 160 Menschen ums Leben gekommen, darunter 130 Extremisten aus Usbekistan und Tschetschenien. Provinzgouverneur Ali Mohammed Jan Aurakzai teilte am Freitag mit, zudem seien 25 bis 30 Stammeskämpfer in Süd-Waziristan an der Grenze zu Afghanistan getötet worden. Die Gefechte hätten am Montag begonnen und hielten an. Der Gouverneur wies die Darstellung zurück, daß die pakistanischen Sicherheitskräfte die einheimischen Stämme unterstützen, um die ausländischen Kämpfer mit mutmaßlichen Verbindungen zur Al Qaida niederzuringen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.03.2007, Seite 6, Ausland

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