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Metallunternehmer warnen vor Streiks

Augsburg. Im Tarifkampf der Metallindustrie hat der Unternehmerverband Gesamtmetall vor Streiks gewarnt. Bei einer Eskalation der Auseinandersetzung könnte der Arbeitsplatzaufbau in der Branche zum Stillstand kommen, sagte Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser der Augsburger Allgemeinen. Firmen würden sich dann überlegen, ob sie bestimmte Produkte noch in Deutschland fertigten. Die Tarifverträge für die insgesamt 3,4 Millionen Beschäftigten in der deutschen Metall- und Elektroindustrie laufen zum 31. März aus. Die Friedenspflicht endet am 28. April, vorher wäre kein Streik möglich. Am vergangenen Montag hatten die Tarifverhandlungen in Nordrhein-Westfalen begonnen, danach folgten die anderen Tarifbezirke.

(AP/ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.03.2007, Seite 1, Inland

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