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Stoiber will CSU als Umweltpartei

München/Passau. CSU-Chef Edmund Stoiber will seinen letzten Auftritt beim Politischen Aschermittwoch in Passau zu einer klaren politischen Standortbestimmung seiner Partei nutzen. Dabei werde der scheidende CSU-Chef den Klima- und Umweltschutz als eine zentrale politische Zukunftsaufgabe definieren, hieß es am Montag aus seinem Umfeld. Er werde die CSU als konservative Umweltpartei präsentieren. Die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen sei eine geradezu klassische Aufgabe für eine konservative Partei.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.02.2007, Seite 4, Inland

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