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Riesenschäden durch Orkan »Kyrill«

Frankfurt/Main. Zwölf Tote, Schäden in Milliardenhöhe und ein riesiges Verkehrschaos – das ist die Bilanz eines der schwersten Orkane der vergangenen 20 Jahre in Deutschland. Orkantief »Kyrill« tobte mit Spitzengeschwindigkeiten bis 202 Stundenkilometern durch das Land und hinterließ viele Sachschäden. Die erwartete Sturmflut blieb aus, dafür wurde der Bahnverkehr komplett eingestellt, und mehr als eine Million Menschen waren ohne Strom. Am Freitag normalisierte sich die Lage langsam wieder.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.01.2007, Seite 2, Inland

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