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17.01.2007
- → Ausland
Irak: 34 Tote durch Gewalttaten
Bagdad/New York. Bombenanschläge in der Nähe der Universität von Bagdad haben am Dienstag 28 Menschen das Leben gekostet. Weitere 65 Menschen wurden verletzt, wie Polizei und Krankenhausmitarbeiter erklärten. Zwei Minivans explodierten, als zahlreiche Studenten gerade ihre Seminare beendet hatten.
Im vergangenen Jahr sind bei Gewalttaten im Irak mehr als 34000 Zivilisten getötet worden. Weitere 36000 Menschen seien 2006 verletzt worden, teilte die UNO in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht mit. Allein in den beiden Monaten November und Dezember seien 6367 Menschen getötet und mindestens 6875 verletzt worden. Als besonders ernst wird in dem Bericht die Lage in der Hauptstadt Bagdad bezeichnet. Die meisten der dort getöteten Menschen und täglich aufgefundenen Leichen wiesen auch Zeichen von Folter auf, hieß es.
(AP/AFP/jW)
Im vergangenen Jahr sind bei Gewalttaten im Irak mehr als 34000 Zivilisten getötet worden. Weitere 36000 Menschen seien 2006 verletzt worden, teilte die UNO in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht mit. Allein in den beiden Monaten November und Dezember seien 6367 Menschen getötet und mindestens 6875 verletzt worden. Als besonders ernst wird in dem Bericht die Lage in der Hauptstadt Bagdad bezeichnet. Die meisten der dort getöteten Menschen und täglich aufgefundenen Leichen wiesen auch Zeichen von Folter auf, hieß es.
(AP/AFP/jW)
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