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09.01.2007
- → Ausland
Präsident wagt sich in Hauptstadt Mogadischu
Mogadischu. Zehn Tage nach dem Einmarsch seiner Regierungstruppen in Mogadischu hat sich der somalische Präsident Abdullahi Jusuf am Montag in die Hauptstadt gewagt. Es war der erste Besuch Jusufs im zunächst von Kriegsherren, dann von den Islamisten kontrollierten Mogadischu seit seinem Amtsantritt 2004. Geplant waren Gespräche mit Vertretern der verschiedenen Volksgruppen, wie Regierungssprecher Abdirahman Dinari erklärte. Jusuf sei zuletzt vor 40 Jahren in Mogadischu gewesen.
Die Regierungstruppen haben die Milizen der Union der Islamischen Gerichte (UIC), die bis vor Weihnachten weite Teile des Landes kontrollierten, mit Hilfe äthiopischer Truppen entmachtet und weitgehend zurückgedrängt. Die Gefechte sollen bereits hunderte islamistische Kämpfer und rund 500 äthiopische Soldaten das Leben gekostet haben.
(AP/jW)
Die Regierungstruppen haben die Milizen der Union der Islamischen Gerichte (UIC), die bis vor Weihnachten weite Teile des Landes kontrollierten, mit Hilfe äthiopischer Truppen entmachtet und weitgehend zurückgedrängt. Die Gefechte sollen bereits hunderte islamistische Kämpfer und rund 500 äthiopische Soldaten das Leben gekostet haben.
(AP/jW)
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