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Landrätin Pauli gibt nicht nach

Berlin/München. In der bayerischen Spitzelaffäre bleiben CSU-Chef Edmund Stoiber und seine Kritikerin Gabriele Pauli unversöhnlich: Der bayerische Ministerpräsident setzte sich zu Weihnachten erstmals gegen die Angriffe direkt zur Wehr und hielt der Fürther Landrätin parteischädigendes Verhalten vor. Zugleich bestritt er jegliche Mitwisserschaft in der Affäre. Pauli wiederum verwahrte sich gegen den Vorwurf der Parteischädigung und warf.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.12.2006, Seite 5, Inland

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