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Kolumbien: Prozeß gegen Paramilitärs

Bogotá. In Medellín im Nordwesten Kolumbiens hat der Prozeß über Verbrechen der rechtsextremen Paramilitärs begonnen. Dem Anführer der sogenannten Vereinigten Selbstverteidig Kolumbiens (AUC), Savatore Mancuso, wird die Beteiligung an rund 4600 Verbrechen vorgeworfen. In dem Prozeß geht es auch um mögliche Verstrickungen der Banden mit Politikern, der Wirtschaft und dem Militär des südamerikanischen Landes.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.12.2006, Seite 6, Ausland

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