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Sri Lanka: 3300 Tote in elf Monaten

Colombo. Im Unabhängigkeitskonflikt in Sri Lanka sind nach Regierungsangaben in den vergangenen Monaten fast 3000 Menschen getötet worden. Seit November vergangenen Jahres seien 860 Sicherheitskräfte und 549 Zivilisten ums Leben gekommen, erklärte das Verteidigungsministerium am Sonntag in Colombo. Für Sri Lanka war vor vier Jahren ein Waffenstillstand ausgehandelt worden; er besteht jedoch nur auf dem Papier.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.11.2006, Seite 6, Ausland

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