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USA verschärfen Terrorproblem

Bagdad/Kairo. Bei einem Bombenanschlag unmittelbar vor Beginn des Fastenmonats Ramadan sind am Samstag in Bagdad mindestens 37 Menschen getötet worden. 40 weitere wurden nach Angaben der Polizei verletzt.

Der Irak-Krieg hat nach Auffassung der US-Geheimdienste eine neue Generation von extremistischen Muslimen heranwachsen lassen. Die 16 US-Geheimdienste seien bei einer gemeinsamen Analyse zu dem Schluß gekommen, daß seit dem 11. September 2001 weltweit die Terrorgefahr zugenommen habe, berichtete die New York Times am Sonntag unter Berufung auf den vertraulichen Bericht der Geheimdienste (National Intelligence Estimate). Laut dem Bericht sind sich Verfasser der Analyse einig, daß der Irak-Krieg das Terrorproblem allgemein verschärft habe.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.09.2006, Seite 1, Ausland

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