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26.07.2006
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Was Kurzes
Am Dienstag führte Wolfgang Mühl-Benninghaus, Medienprofessor an der Humboldt-Uni Berlin, ein Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp: Die Ursachen und Auswirkungen der Kämpfe zwischen Israel, der Hisbollah und der Hamas, erklärte er, werden insbesondere von den Fernsehsendern »nicht ausreichend reflektiert«. Was die Berichte an Informationen enthielten, sei aufgrund der kurzen Sendezeiten »nicht ausreichend«. Jede Konfliktpartei versuche, Bilder von Opfern und von Zerstörung »für sich zu instrumentalisieren«. Mehr hat die Agentur vom Gespräch mit dem Professor nicht mitzuteilen. Alles sehr banal, sehr verkürzt, »nicht ausreichend«.
(ddp/jW)
(ddp/jW)
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