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Lustreisen bei VW waren versichert

München. Der Volkswagen-Konzern bekommt einem Medienbericht zufolge den durch die Spesenaffäre entstandenen Schaden erstattet. Das Nachrichtenmagazin Focus berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, ein internationaler Versicherungskonzern sei bereit, rund 4,5 Millionen Euro zu bezahlen. Nach der Einigung mit der Versicherung wolle Volkswagen auf eine zuvor geplante Schadenersatzklage gegen Expersonalvorstand Peter Hartz verzichten, heißt es weiter in dem Bericht. Laut Focus hatte der Autokonzern für Hartz eine Manager-Haftpflichtversicherung abgeschlossen, die das finanzielle Risiko bei Fehlverhalten abdeckt.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.07.2006, Seite 9, Inland

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