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Irak: Mehr als 30 Tote bei Bombenanschlägen

Bagdad. Eine Serie von Bombenanschlägen hat am Montag im Irak mehr als 30 Menschen in den Tod gerissen. Fast 100 wurden verletzt. Nahe Basra wurden zehn irakische Arbeiter getötet, die in einem öffentlichen Bus auf dem Weg zur Arbeit waren. Zwölf weitere wurden nach Polizeiangaben verletzt. Die Opfer waren Arbeiter auf einem Stützpunkt der iranischen Oppositionsgruppe Mudschahedin Chalk. Mindestens sieben Menschen kostete die Explosion einer Autobombe vor einem Markt für Second-Hand-Kleidung in Bagdad das Leben, 20 wurden verletzt. Bei der Detonation einer in einem Fahrzeug versteckten Bombe nahe der sunnitischen Abu-Hanifa-Moschee wurden neun Iraker getötet und etwa 25 verletzt, wie Krankenhausärzte berichteten.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.05.2006, Seite 2, Ausland

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