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Kongo: UN-Soldaten bei Kämpfen verletzt

Kinshasa. Bei Kämpfen im Nordosten des Kongo sind drei Soldaten der Vereinten Nationen verletzt worden. Sechs weitere Blauhelmsoldaten aus Nepal hätten bei den Auseinandersetzungen in der Krisenregion Ituri den Kontakt zum Generalstab verloren, teilte die Friedenstruppe der UNO im Kongo (MONUC) am Montag mit. In Ituri sind seit September 2003 UN-Blauhelmsoldaten stationiert, um die Lage in der rohstoffreichen Region zu stabilisieren. In dem Gebiet wurden seit 1999 mehr als 60000 Menschen getötet. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.05.2006, Seite 2, Ausland

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