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Erneut Tote bei Kämpfen in Mogadischu

Mogadischu. Bei neuen Kämpfen im Norden der somalischen Hauptstadt Mogadischu haben islamistische Kämpfer am Mittwoch laut Augenzeugenberichten mindestens sieben Kämpfer einer von den USA unterstützten Rebellenallianz getötet. Einige seien während des Angriffs auf das Gelände der Allianz für die Wiederherstellung des Friedens und gegen den Terrorismus (ARPCT) durch Gewehrfeuer getötet, andere nach dem Angriff enthauptet worden, hieß es. Die am Sonntag nach einwöchigen schweren Kämpfen geschlossene Waffenruhe erweist sich zunehmend als brüchig. Die Zahl der Toten stieg mittlerweile auf etwa 140. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.05.2006, Seite 2, Ausland

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