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Iran will Druck nicht nachgeben
Teheran. Einen Tag vor Ablauf der
UN-Frist hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad
erneut das Festhalten seines Landes an der Urananreicherung
bekräftigt. Sein Land werde sich »dem Druck und der
Ungerechtigkeit« nicht beugen, sagte Ahmadinedschad am
Donnerstag bei einer vom iranischen Fernsehen übertragenen
Kundgebung in der 320 Kilometer westlich von Teheran gelegenen Stadt
Sandschan. Der Iran sei »Gott sei dank« ein Atomstaat,
der Frieden und Sicherheit wolle und für niemanden eine
Bedrohung darstelle. Teheran sei bereit zum Dialog über die
Entwaffnung der »Großmächte«, sagte
Ahmadinedschad weiter.
(AFP/jW)
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