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Iran will Druck nicht nachgeben

Teheran. Einen Tag vor Ablauf der UN-Frist hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad erneut das Festhalten seines Landes an der Urananreicherung bekräftigt. Sein Land werde sich »dem Druck und der Ungerechtigkeit« nicht beugen, sagte Ahmadinedschad am Donnerstag bei einer vom iranischen Fernsehen übertragenen Kundgebung in der 320 Kilometer westlich von Teheran gelegenen Stadt Sandschan. Der Iran sei »Gott sei dank« ein Atomstaat, der Frieden und Sicherheit wolle und für niemanden eine Bedrohung darstelle. Teheran sei bereit zum Dialog über die Entwaffnung der »Großmächte«, sagte Ahmadinedschad weiter.

(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2006, Seite 1, Ausland

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