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Bundesregierung kritisiert Gasprom
Berlin. Die Bundesregierung hat deutliche Kritik an dem russischen Energieriesen Gasprom nach dessen Drohungen mit Lieferstopps geübt. Die Aussagen dienten »nicht dem Ausbau guter Energiebeziehungen«, sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm am Freitag in Berlin. Gasprom hatte der Europäischen Union am Donnerstag mit einem Zudrehen des Gashahns gedroht, sollte der Expansionsdrang des Konzerns gebremst werden.
Die EU bezieht derzeit ein Viertel ihrer Gasimporte aus Rußland; in Deutschland ist es mit 35 Prozent sogar mehr als ein Drittel. Die Berliner Zeitung berichtete am Freitag, es verdichteten sich Hinweise, wonach Gasprom eine direkte Beteiligung an dem Energiekonzern RWE plane. (AFP/jW)
Die EU bezieht derzeit ein Viertel ihrer Gasimporte aus Rußland; in Deutschland ist es mit 35 Prozent sogar mehr als ein Drittel. Die Berliner Zeitung berichtete am Freitag, es verdichteten sich Hinweise, wonach Gasprom eine direkte Beteiligung an dem Energiekonzern RWE plane. (AFP/jW)
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