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Sudans Präsident lehnt UN-Truppen ab

Khartum. Der sudanesische Präsident Omar Beschir hat einen Einsatz der Vereinten Nationen in der Krisenregion Darfur erneut abgelehnt. Die Truppen der Afrikanischen Union seien durchaus fähig, ihre Mission in Darfur »ohne ausländische Einmischung« zu beenden, sagte Beschir am Dienstag auf dem Gipfeltreffen der Arabischen Liga in der sudanesischen Hauptstadt Khartum. Die arabischen Staaten und die internationale Gemeinschaft könnten die Truppen der Afrikanischen Union (AU) finanziell unterstützen, sagte er. Die AU hat derzeit rund 7 800 Soldaten in Darfur stationiert. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.03.2006, Seite 7, Ausland

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