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Führende Muslime fordern Tod Rahmans


Kabul. Führende afghanische Geistliche haben am Donnerstag den Tod von Abdul Rahman gefordert, dem derzeit wegen seines Übertritts zum Christentum in Kabul der Prozeß gemacht wird. Die Darstellung der afghanischen Staatsanwaltschaft, Rahman sei möglicherweise geisteskrank und könne deswegen nicht verurteilt werden, wiesen die Kleriker zurück. »Er ist nicht verrückt. Er ist vor die Medien getreten und hat bekannt, ein Christ zu sein«, sagte Hamidullah, der Chefprediger der Hadschi Jakob Moschee in Kabul, am Donnerstag der AP. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.03.2006, Seite 7, Ausland

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