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China weist Vorwürfe zurück

Peking. Der UN-Sonderberichterstatter über Folter, Manfred Nowak, hat den chinesischen Behörden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen und eine Reform des Justizwesens gefordert. In den Gefängnissen des Landes sei Folter weit verbreitet. Die chinesische Regierung wies den Bericht am Dienstag zurück. Folter ist in China seit 1996 verboten, und die Polizisten, die Folter anwendeten, würden bestraft, verlautete aus Peking. »Weite Teile des Berichts haben erhebliche Fehler«, erklärte Außenamtssprecher Qin Gang. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.03.2006, Seite 7, Ausland

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