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Keine Kürzung beim Wehretat

Berlin. Der Wehretat soll in diesem Jahr wie geplant bei 24 Milliarden Euro liegen und nicht angesichts der angespannten Haushaltslage gekürzt werden. Das ist das Ergebnis der Etatgespräche im Vorfeld des für den 22. Februar geplanten Kabinettsbeschlusses zum diesjährigen Bundeshaushalt, wie am Donnerstag aus Regierungskreisen in Berlin verlautete. Allerdings könne die Bundeswehr nicht mehr mit den ursprünglich auch vorgesehenen Mehreinnahmen aus dem Verkauf überschüssigen Materials oder nicht mehr benötigter Grundstücke rechnen. 2005 hatte der Etatansatz bei nominell 23,9 Milliarden Euro gelegen und war um 160 Millionen Euro gegenüber 2004 gekürzt worden.


(ddp/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.02.2006, Seite 5, Inland

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