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Ver.di hat Einigung mit Telekom abgelehnt

Berlin/Bonn. Die Einigung zwischen der Deutschen Telekom und ver.di über den Abbau Zehntausender Stellen ist überraschend am Widerstand der Gewerkschaft gescheitert. Das teilte ver.di am Donnerstag in Berlin mit. Der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Franz Treml erklärte, die Verhandlungen seien durch die Pläne der Telekom »belastet«, Call-Center zu schließen, ohne den Beschäftigten entgegenzukommen. An den Plänen zur Streichung von 32000 Stellen bis 2008 seien »keine Abstriche gemacht worden«.


(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.02.2006, Seite 2, Inland

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