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Bush fordert »Ende der Gewalt« wegen Mohammed-Karikaturen

Washington/Teheran. US-Präsident George W. Bush hat zu einem Ende der Proteste gegen die Mohammed-Karikaturen aufgerufen. »Wir lehnen Gewalt ab als Mittel, Unmut über etwas zum Ausdruck zu bringen, das in der freien Presse gedruckt wurde«, sagte Bush am Mittwoch in Washington.

Unterdessen demonstrierten Hunderte Iraner vor den Botschaften Dänemarks und Großbritanniens in Teheran. Sie wurden von Polizisten zurückgedrängt. Die Proteste richteten sich u. a. gegen die Haltung Großbritanniens im Streit um das iranische Atomprogramm.


(AP/AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.02.2006, Seite 1, Ausland

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