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US-Soldaten als Todesfahrer

Camp Lejeune/USA. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 starben bei Motorradunfällen in der Freizeit fast 350 Soldaten, fast 1000 wurden verletzt. Dies geht aus Akten der US-Streitkräfte hervor. Offiziere in Camp Lejeune in North Carolina erklärten am Wochenende, Gründe für die tödlichen Unfälle seien die Langeweile, die Auszahlung von Soldzuschlägen und Adrenalinüberschüsse bei den Soldaten nach der Rückkehr aus den Kriegsgebieten in Afghanistan und Irak. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.02.2006, Seite 6, Ausland

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