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Hauptstadt prekärer Beschäftigung
Berlin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund in Berlin-Brandenburg (DGB) sieht in Berlin die »Hauptstadt unsicherer Beschäftigungsverhältnisse«. Nur noch 40 Prozent der Beschäftigten in Berlin hätten ein sogenanntes Normalarbeitsverhältnis. Die meisten Menschen in der Hauptstadt arbeiteten in ungeschützten, schlecht bezahlten Jobs, sagte DGB-Bezirkschef Dieter Scholz am Freitag auf der 4. DGB-Bezirkskonferenz. Scholz forderte unter anderem eine »konstruktive Mindestlohnpolitik«. Bundesweit arbeiten laut Scholz fünf Millionen Menschen in ungeschützten Arbeitsverhältnissen.
(ddp/jW)
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