BMW will schneller Jobs streichen
München. BMW macht weiter Gewinn, aber immer weniger. Nun will der Konzern stärker und schneller Jobs abbauen. Im dritten Quartal hatte er nach Steuern 1,45 Milliarden Euro verdient, wie er mitteilt. Das waren knapp 15 Prozent weniger als vor einem Jahr. BMW beklagte Dienstag abend außerdem schlechte Aussichten für das laufende vierte Quartal und nannte ausgerechnet die Kosten für den Jobabbau als Belastung. Entscheidender Treiber für den Rückgang im dritten Quartal war das schlechte Geschäft in China. Auch BMW büßte dort rund ein Viertel seines Absatzes ein. Ein Teil der Rückgänge konnte durch Zuwächse in Europa und den USA aufgefangen werden, so dass der Absatz nur um 6,3 Prozent nachgab. (dpa/jW)
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