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Flucht und Migration

Tödliche Havarie vor Dschibuti

Nairobi. Vor der Küste Dschibutis sind nach Angaben der Internationalen Organisation ‌für Migration (IOM) mindestens 139 Menschen bei einem Bootsunglück ums Leben gekommen. Unter den ‌Toten seien mindestens 15 Kinder, teilte die UN-Organisation am Sonntag abend mit. Vermisst würden noch 84 Personen. Das Schiff sei am Freitag mit 305 Insassen ‌auf dem Weg von Dschibuti in den Jemen gewesen. Das Unglück überlebt haben demnach 82 Passagiere. ​ (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.10.2026, Seite 6, Ausland

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