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Damen-Werft fordert 4,7 Milliarden Euro

Berlin. Nach dem Aus für das Fregattenprojekt F126 fordert die niederländische Werft Damen von der BRD rund 4,7 Milliarden Euro. Dies geht aus einem Schreiben des Anwalts Peter Gauweiler an den Bundestag hervor, das Reuters am Donnerstag vorlag. Bei der Summe handele ‌es sich um Ansprüche wegen des Vertragsbruchs durch den Staat. Zusätzliche Schadensersatzforderungen würden geprüft. Verteidigungsminister Boris Pistorius hatte das ‌Projekt abgebrochen und dies mit einem Kostenanstieg auf fast 18 Milliarden Euro sowie Verzögerungen begründet. Die Werft wirft der Regierung vor, für ​die Verzögerungen selbst verantwortlich zu sein. Die Kündigung sei politisch ‌motiviert. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.10.2026, Seite 4, Inland

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