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Spahn: Maskenstreit geht in nächste Instanz

Bonn. Im Streit um eine halbe Milliarde Euro wegen Coronamaskenlieferungen lässt ein Hamburger Textilhändler nicht locker, berichtete dpa am Sonntag. Der Geschäftsmann Matthias Timm interpretiert Mails des damaligen Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) aus dem März 2020 als Kaufvertrag und klagt auf Bezahlung. Vor dem Bonner Landgericht bekam er im Juli in erster Instanz eine Abfuhr. Nun erklärte Timms Anwalt Dennis Geißler von der Kanzlei Ferox Legal der dpa, man habe Berufung eingelegt und arbeite derzeit an einer schriftlichen Begründung dazu. Damit wird sich das Kölner Oberlandesgericht des Sachverhalts annehmen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.09.2026, Seite 4, Inland

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