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Angriff auf Senatsverwaltung Berlin

Hacker veröffentlichen gestohlene Daten

Foto: Sina Schuldt/dpa
So sieht es aus, wenn man hackt

Berlin. Nach einem Hackerangriff auf die Berliner Senatsverwaltung haben die mutmaßlichen Täter offenbar gestohlene Daten veröffentlicht. Wie der RBB am Freitag berichtete, gab die Hackergruppe »Rhysida« dies auf ihrer Webseite im sogenannten Darknet bekannt. Demnach wurden rund 1,4 Millionen Daten in mehreren Paketen zugänglich gemacht.

Die Gruppe hatte zuvor von der Berliner Senatsverwaltung ein millionenschweres Lösegeld gefordert. Die Summe sollte bis Freitag gezahlt werden. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hatte in der vergangenen Woche bestätigt, dass Berlin nach dem Datendiebstahl erpresst werde. Die Erpresser verlangten wohl rund zwei Millionen Euro.

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Wegen des Hackerangriffs waren die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz am 14. August für rund eine Woche vom Landesnetz isoliert worden. Tagelang konnte wegen der Cyberattacke in Berlin unter anderem kein Wohngeld beantragt oder ausgezahlt werden. (AFP/jW)

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Erschienen am 05.09.2026, Inland

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