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Demonstrationen

Auf einen Blick

Foto: Christian von Polentz

Zwischen den drei Landtagswahlen im September haben am Sonnabend in mehreren deutschen Städten Menschen für die »Brandmauer« und »gesellschaftlichen Zusammenhalt« demonstriert. In Berlin zählten die Veranstalter 32.000 Teilnehmer, die Polizei kam auf 18.000.

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.09.2026, Seite 2, Inland

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→ Leserbriefe
  • Reinhold Schramm aus Berlin 15. Sept. 2026 um 09:05 Uhr
    Die Linke, die Seenotretter*innen, die Gutmenschen und Teddybär-Werfer*innen, die christlichen Kirchen und bürgerlichen Parteien – für die imperialistische Entsorgung der Jugend aus sozioökonomischen Schwellen- und Entwicklungsländern nach Deutschland und Europa! Die bürgerliche Linke für eine imperialistische Migrationspolitik? Wer für die Aufnahme von Migranten und Asylanten in Deutschland demonstriert, der stimmt für die Entsorgung der kampffähigen Jugend aus Entwicklungsländern nach Westeuropa und Deutschland. Damit zugleich für den Schutz der heimischen Oligarchen und korrupten Eliten vor einem sozialrevolutionären Jugendwiderstand in sozioökonomischen Schwellen- und Entwicklungsländern! Der plädiert und demonstriert für das Fortbestehen der derzeitigen imperialistischen Migrationspolitik und besorgt die preiswerte Plünderung der Rohstofflieferanten in Zusammenarbeit mit den korrupten politischen Eliten und Oligarchen in Entwicklungsländern! 15.09.2026, R.S.
  • Wieland König aus Neustadt in Holstein 13. Sept. 2026 um 22:29 Uhr
    Die Berichterstattung zu diffusen Demonstrationen für »Brandmauer« oder »Gegen rechts« findet auch in der jungen Welt recht ausreichend Platz, oft Informationen ohne Wertung. Warum war in der jungen Welt (übrigens wie im gesamten Wald von Print- und elektronischen Medien Deutschlands) zu der beeindruckenden Demonstration am Reichstag der tausenden Mitarbeiter des Gesundheitswesens gegen die Kanzlerbeleidigung der »Nutznießer« und der finanziellen Regierungsstreichorgie nichts zu lesen? Ist das für die junge Welt nicht mehr berichtenswert?
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Berufung möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.

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